Elisa Marschall
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Elisa Marschall

Elisa Marschall

Elisa Marschall ist eine deutsch-nicaraguanische zeitgenössische Tänzerin / Performerin sowie Tanz-, Yoga- und Theaterpädgogin (BuT). Im Jahr 2008 absolvierte sie ihr Tanzstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Im selben Jahr ging sie mit einem Stipendium des DAAD an die ArtEZ Hogeschool voor de Kunsten um ihre Kenntnisse im Zeitgenössischem Tanz zu vertiefen. 2014 zertifizierte sie sich in Indien zur Yogalehrerin (IYA) und absolvierte dort ein Pensum von insgesamt 400 Stunden Yoga Teacher Training.

Tänzerin / Performerin

Elisa Marschall arbeitete bisher unter anderem in der freien Szene mit Regisseuren und Choreografen/Innen wie Anna Holter, Mara Kurotschka, Anna Konjetzki, Rolf Dennemann (Artscenico Performing Arts), Darwin Diaz, Philipp Stölzl, Carlus Padrisa, Julio Cesar Iglesias Ungo, La Macana und Theater Der Klänge u.a.

2015 – 2018 tanzte sie unter der künstlerischen Leitung von Susanne Linke am Theater Trier. Seit 2019 arbeitet Elisa Marschall freischaffend insbesondere in Raum NRW.

Dozentin

Elisa Marschall integriert in ihrem Unterricht Elemente aus dem Yoga, zeitgenössischem Tanz und der Theaterpädagogik. Der Atem, der die Brücke zwischen Geist und Körper bildet, spielt eine zentrale Rolle in ihrer Arbeit.

Im professionellen Rahmen hat sie bisher als Gastdozentin die Compagnie Neuer Tanz in Düsseldorf und die Company Susanne Linke in Trier unterrichtet.

Im Bereich der kulturellen Bildung arbeitet sie gerne und leidenschaftlich mit Menschen jeden Alters. Bisher hat sie als Tanzdozentin/Choreografin im Auftrag vom ZAKK (Zentrum für Aktion, Kunst und Kultur) in Düsseldorf sowie für das Kulturamt Düsseldorf gearbeitet.

Neben ihrer Lehrtätigkeit in Tanz und Theater ist sie leidentschafltiche Yogadozentin.

Choreografin

Elisa Marschall arbeitet als Choreografin in der kulturellen Bildung im Rahmen von Schulprojekten mit Kindern und Jugendlichen. Dabei ist es ihr besonders wichtig in Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden kreative Frfeiräume zu schaffen und so ihnen eine prozessorientierte Erfahrung zu ermöglichen.